Teilnahme am weltweiten Skulpturenprojekt "pillars of freedom"

Freiheit durch Verbundenheit

Was bedeutet Freiheit für uns ganz per­sönlich? Was heißt das für die Gruppe? Was bedeutet Freiheit für uns als Künstlerinnen? Diese Fragen stellten wir uns als Künstlerin­nen­gruppe Pentacaela bei der Vorbereitung des Projektes. Viele Stunden lang tauschten wir unsere Gedanken aus.

Unser Fazit: Es gibt keine „richtigen“ Ant­worten auf diese Fragen. Doch die inten­sive Auseinandersetzung mit dem Thema und die Gespräche waren ein großer Gewinn.

Dann wagten wir das „Experiment“:
Fünf Bildhauerinnen gestalten gemeinsam eine Skulptur.

Wir haben im Kleinen geübt, was in den Gesell­schaften und in der Weltgemeinschaft im Großen passiert. Das Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und Inte­gration in die Gruppe ist der Kern unseres künstlerischen Konzeptes.

Das Streben nach Freiheit ist ein ständiger Balanceakt zwischen Selbstverwirklichung und Anpassung an die Gemeinschaft. – Freiheit ist anstrengend. – Freiheit ist eine permanente Aufgabe.

Wir haben bei der Zusammenarbeit erlebt, dass wir als Gruppe über unsere persön­lichen Grenzen hinaus mehr und anderes leisten können.

Diesen Aspekt haben wir zu unserem Thema gemacht:

„Die Freiheit der Einzelnen kann sich auch in der Verbundenheit mit anderen verwirklichen.“

Unsere Skulptur besteht aus fünf individuell gestalteten Elementen, die sich zu einer Säule verbinden. Kubistische Körper bilden die Basis. Der folgende Schriftteppich ent­hält die Kernaussage, die Namen der Künst­lerinnen und ihrer Vorbilder. Dann folgt ein von tiefen Einschnitten geprägtes Ele­ment und eines mit organischen Mäandern. Bekrönt wird die Säule von einer fünfköpfigen Figurengruppe.

Die Leitgedanken für unser „Experiment“ gelten ganz allgemein für ein Leben in Freiheit:

·         Wir verbinden unsere Ausdrucks­kraft zu einem Ganzen.

·         Wir respektieren die schöpferische Freiheit der Anderen.

·         Wir schätzen Vielfalt und Andersartigkeit.

Wir widmen unsere Skulptur den Künstlerinnen vor uns, die uns durch ihr Leben und Wirken ein freies künstlerisches Arbeiten als Bildhauerinnen ermöglicht haben.

Pentacaela, November 2017


"Freiheit ohne Selbstbeschränkung
zerstört sich selbst."

- Marion Gräfin Dönhoff -

Teilnahme am weltweiten Skulpturenprojekt "pillars of freedom"

Freiheit durch Verbundenheit

Was bedeutet Freiheit für uns ganz per­sönlich? Was heißt das für die Gruppe? Was bedeutet Freiheit für uns als Künstlerinnen? Diese Fragen stellten wir uns als Künstlerin­nen­gruppe Pentacaela bei der Vorbereitung des Projektes. Viele Stunden lang tauschten wir unsere Gedanken aus.

Unser Fazit: Es gibt keine „richtigen“ Ant­worten auf diese Fragen. Doch die inten­sive Auseinandersetzung mit dem Thema und die Gespräche waren ein großer Gewinn.

Dann wagten wir das „Experiment“:
Fünf Bildhauerinnen gestalten gemeinsam eine Skulptur.

Wir haben im Kleinen geübt, was in den Gesell­schaften und in der Weltgemeinschaft im Großen passiert. Das Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und Inte­gration in die Gruppe ist der Kern unseres künstlerischen Konzeptes.

Das Streben nach Freiheit ist ein ständiger Balanceakt zwischen Selbstverwirklichung und Anpassung an die Gemeinschaft. – Freiheit ist anstrengend. – Freiheit ist eine permanente Aufgabe.

Wir haben bei der Zusammenarbeit erlebt, dass wir als Gruppe über unsere persön­lichen Grenzen hinaus mehr und anderes leisten können.

Diesen Aspekt haben wir zu unserem Thema gemacht:

„Die Freiheit der Einzelnen kann sich auch in der Verbundenheit mit anderen verwirklichen.“

Unsere Skulptur besteht aus fünf individuell gestalteten Elementen, die sich zu einer Säule verbinden. Kubistische Körper bilden die Basis. Der folgende Schriftteppich ent­hält die Kernaussage, die Namen der Künst­lerinnen und ihrer Vorbilder. Dann folgt ein von tiefen Einschnitten geprägtes Ele­ment und eines mit organischen Mäandern. Bekrönt wird die Säule von einer fünfköpfigen Figurengruppe.

Die Leitgedanken für unser „Experiment“ gelten ganz allgemein für ein Leben in Freiheit:

·         Wir verbinden unsere Ausdrucks­kraft zu einem Ganzen.

·         Wir respektieren die schöpferische Freiheit der Anderen.

·         Wir schätzen Vielfalt und Andersartigkeit.

Wir widmen unsere Skulptur den Künstlerinnen vor uns, die uns durch ihr Leben und Wirken ein freies künstlerisches Arbeiten als Bildhauerinnen ermöglicht haben.

Pentacaela, November 2017


"Freiheit ohne Selbstbeschränkung
zerstört sich selbst."

- Marion Gräfin Dönhoff -